SPORT CHECK-UP'S

MAXIMAL STARTKLAR MIT LEISTUNGSDIAGNOSTIK

Auf Herz, Nieren und Lunge

Powern ohne Risiken und Nebenwirkungen

Ausschließen, was dich ausbremst. Der Sport Check-Up identifiziert Probleme, bevor sie entstehen können. Er zeigt dir, wie weit du gehen darfst. Er führt dir vor Augen, welche Stellschrauben deinen Support brauchen. Im schlimmsten Fall rettet er dich vor einem großen Fehler. Im größten Fall hilft er dir, gesund dein Maximum zu erreichen. Go safely to the max. 

6 Schritte zum Sport

Einmal rundum durchchecken: Das ist beim Sport Check-Up Pflicht und Kür.

Das steckt hinter deinem Sport Check-Up

Blutwerte und apparative Untersuchungen

Eine sportmedizinische Untersuchung ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Sie sorgt dafür, dass du mit der richtigen Belastung in dein Training einsteigst. Die Untersuchung unterstützt dich dabei, deine sportliche Leistung zu steigern. Insbesondere bei sportlichen Neu- oder Wiedereinsteigenden ist die Verletzungsgefahr erhöht. In dem Fall ist der Körper oftmals nicht auf neue, ungewohnte und intensive Belastungen vorbereitet. Er ist anfälliger für gesundheitliche Risiken. Eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung stellt fest, an welcher Ausgangsposition du dich befindest. Mithilfe der Beratung eines Sportmediziners passt du dein Training individuell an. Langfristig kannst du die Untersuchung in regelmäßigen Abständen durchführen. Dadurch verbesserst du dein Trainingsprogramm gesundheitsbewusst und nachhaltig.

Ruhe-EKG

Ein Ruhe-EKG misst die Anzahl der Schläge pro Minute (Herzfrequenz) und die Regelmäßigkeit der Herzschläge (Herzrhythmus). Eine Fachperson kann so auffällige Unregelmäßigkeiten entdecken und frühzeitig Krankheiten behandeln. Um einen detaillierten Einblick zu gewinnen, kann man ein Belastungs-EKG durchführen. Das Belastungs-EKG gibt Auskunft über die Leistungsfähigkeit des Herzens und die Fitness. Auch bei Auffälligkeiten eines Ruhe-EKGs erfolgt ein Belastungs-EKG. Die Untersuchung findet unter medizinischer Beobachtung während einer sportlichen Betätigung statt, zum Beispiel auf dem Fahrradergometer oder dem Laufband. Der Arzt oder die Ärztin stellt unterschiedliche Belastungsstufen ein, um Ergebnisse über die Funktion des Herzens zu bekommen.

Spiroergometrie

Eine Spiroergometrie ist ein Messverfahren der Lungenfunktion. Die Fachperson misst die Atemgase (Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid) während körperlicher Belastung. Sie beobachtet die Reaktion von Herz, Kreislauf und Atmung sowie von Stoffwechselprozessen. Sie untersucht die „kardiopulmonale“ Leistungsfähigkeit, also die Belastbarkeit der Lunge und des Herzkreislaufsystems. Die Fachperson misst zum Beispiel, wie schnell die Luft in die Lunge herein- und aus der Lunge herausfließt.

Echokardiographie

Die Echokardiographie ist eine aussagekräftige Ultraschalluntersuchung des Herzens. Sie deckt den kompletten Aufbau und die Funktion des Herzens ab. Sie ermöglicht einen zuverlässigen Einblick in die Gesundheit des Herzens und weist auf mögliche Herzprobleme oder Herzerkrankungen hin. Der Herzmuskel, die verschiedenen Herzklappen und -kammern sowie die Hauptschlagader (Aorta) werden sichtbar, sodass Fachleute sie beurteilen können. Auch die Pumpbewegungen des Herzens und die Blutflussbahn werden deutlich. Dank der Echokardiographie können Ärztinnen und Ärzte Abweichungen erkennen.

Gesamtcholesterin

Cholesterin ist ein lebensnotwendiger Stoff. Er ist beispielsweise für die Herstellung von Hormonen oder den Aufbau von Zellwänden zuständig. Angemessene Cholesterinwerte stehen im Zusammenhang mit einem bewussten Lebensstil und gesunden Gefäßen. Die Gefäßgesundheit ist wiederum entscheidend für unser gesamtes Herzkreislaufsystem. Unsere Organe, unsere Muskeln, unser ganzer Körper werden mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Beim Training leisten unser Herz und unsere Gefäße besonders viel Arbeit, um unseren Bewegungsapparat in möglichst kurzer Zeit mit allen nötigen Stoffen zu beliefern. Unser Blut transportiert Cholesterin durch unsere Gefäße. Entscheidend ist nicht nur der Gesamtcholesterinwert, sondern auch die genaue Zusammensetzung. Sie gibt Auskunft über gesundheitliche Risiken.

LDL (Low-Density-Lipoprotein)

Das „schlechte“ Cholesterin. Unser Körper braucht auch diesen Cholesterin-Typ. Allerdings sorgen mangelnde Bewegung und eine ungesunde Ernährung dafür, dass wir zu viel LDL im Körper haben. LDL-Cholesterin kann sich langfristig in unseren Gefäßen ablagern und führt für Gefäßverengungen. Sogenannte „Plaques“ setzen sich an der Gefäßwand fest und können „Arteriosklerose“ verursachen, da sich der Gefäßhohlraum verkleinert. Fachleute sehen in einem zu hohen LDL-Cholesterinwert ein Risiko für die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen wie zum Beispiel Herzinsuffizienz, Herzinfarkt und Schlaganfall.

HDL (High-Density-Lipoprotein)

Das „gute“ Cholesterin. HDL sorgt dafür, dass zu viel angelagertes LDL abtransportiert wird. Daher ist es wichtig, sich immer die genaue Zusammensetzung der Cholesterinwerte anzuschauen. Ein ausgewogenes Verhältnis senkt das Risiko für die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen. Körperliche Aktivität steigert effektiv das HDL-Cholesterin und senkt den Triglycerid-Wert im Blut.

Blutzucker HbA1c

Die Analyse des Glukosewerts im Blut gehört zu einer wichtigen internistischen Untersuchung. Sie soll mögliche Stoffwechselkrankheiten ausschließen und die Leistungsfähigkeit sowie die Belastbarkeit einer Person feststellen. Man kann den Blutzuckerspiegel der vergangenen sechs bis zwölf Wochen (HbA1c-Wert) darstellen. Eine Blutzuckeruntersuchung hilft bei der Früherkennung von Krankheiten wie beispielsweise Diabetes. Je niedriger der HbA1c-Wert, desto geringer das Risiko für Folgeerkrankungen.

Untersuchung Haltungs- und Bewegungsapparat

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Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Yvonne Buczek

Chefarztsekretariat Zentrum für Unfallchirurgie und Orthopäde am Campus Barmen

Telefon: 0202 8963301
E-Mail: Yvonne.Buczek@helios-gesundheit.de